HYSTERIA 3.0
Donnerstag, 21. September 2006
ausflug mit der kralle.


heute hat mich die kralle im schicksten sommerkleid zur bunten abwechslung mal aus dem crackhaus hinaus geführt. ein kleiner ausflug an die frische luft: zunächst mit unbekanntem ziel stundenlang orientierungslos durch den park und das industriegebiet. doch dann kehrten wir aus einem überfluss an plötzlicher spontaneität im...



...truckerpuff ein. für wenig geld ein riesenspektakel. dem schmalen geldbeutel wird hier ordentlich was geboten. und vor dem haus steht ein gelber jeep. wer hätte das gedacht.



zum runterkommen noch schnell beim hsv training vorbeigucken. die teambildenden maßnahmen scheinen gefruchtet zu haben: riesenstimmung auf dem platz. fazit: ein superausflug bei wechselhaftem wetter.

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neulich in der twilight-zone:


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Montag, 18. September 2006
röntgen.


damit die knochen so schnell nicht nochmal "knacks" machen, hat dr. horror mir eine sportliche metallschiene auf den arm geschraubt. halt findet das hübsche ding, man muss kein fachmann sein um dies zu erkennen, durch die metallstifte, die in den armknochen fixiert sind.

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Donnerstag, 14. September 2006
slick dane tony




http://www.d-nice.com

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verbandwechsel bei dr. horror.


meine liebe sklavin elsbeth wartet im morgengrauen mit den aufgespannten gäulen walter und fritzo in der kutsche sitzend auf mich: uns steht eine 3-tägige reise über stock und stein, durch moor und wolfsgebiet zu meinem hausarzt dr. horror bevor.



nach 3 tagen holpriger fahrt erreichen wir endlich die klinik. erleichtert lasse ich mich mit elsbeth kopfüber in den dunklen und feuchten kerker hängen, um die reisestrapazen vergessen zu machen.



dr. horror wird den wechsel des verbands selbst vornehmen, da seine sexy assistentin lili im urlaub auf barbados weilt: als er den op betritt, bietet sich mir die möglichkeit zu diesem kleinen schnappschuss. darüber wenig erfreut, folgt eine stundenlange verbandswechseltortur mit in die wunde geklebten pflastern und unter der haut verankerten stahlzwecken, fackeln die die blutungen stoppen sollen und eiter in eimern.




die einen sagen: "eine hand weniger zum unheil anrichten", die anderen sagen einach nur "aua". fest steht: dr. horror bastelt an einem dämonischen comeback der teufelskralle.

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Samstag, 9. September 2006
wie es geschah.


an einem malerischen spätsommerabend im crackviertel: dealer und junkies treffen sich zum gemeinsamen kick vor idyllischem postkartenmotiv. ein, zwei lange pässe, ein schlenzer hier, tunneln dort, ein paar hübsch anzusehende tore - die pfeifen kreisen. alles in bester ordnung.



plötzlich nimmt mein arm dort, wo sonst das handgelenk sitzt, eine ausserordentlich unnatürliche haltung ein. so schräg, so AUA! ab ins hospital.



im hospital herrscht rege betriebsamkeit. ein jochbeinbruch, etliche schädelfrakturen und jede menge gestürzter alter menschen sind vor mir dran. mein krummes gelenk und ich liegen also tief im schmerzmeer tauchend wie vergessen herum. ich erlabe mich an meinen wunderschönen beinen und fange an zu träumen...



...später fragt mich eine freundliche, braungelockte krankenschwester, ob ich noch schmerzen habe. doch dieser kleine kamerad (siehe bild), gefüllt mit dem besten was unsere chemiebranche derzeit anzubieten hat, lässt mich nichts mehr spüren. ich schwebe.



die diagnose: ein schock. trümmerbruch im handgelenk. der arzt vergleicht den zustand meines gelenks liebevoll mit einem augetrockneten brötchen, das in tausend krümmel zerdrückt wurde. überall splitter, nichts mehr an der stelle, an die gott es einst setzte. ich bekomme zunächst einen gips, aus mangel an freien op´s.



am nächsten tag im morgengrauen die operation. vollgepumpt bis zum abwinken werde ich auf einer rollliege dahindämmernd in den operationssaal geschoben. mein arm wird zunächst von einem anästhesisten mit kleinen stromschlägen durchschossen. alles zuckt. gegen zuckungen helfen am besten noch mehr drogen. und damit man sie direkt ins blut schiessen kann, gibt es diesen kleinen eingang an meiner hand: ich verlange lautstark nach morphium, und schlafe ein.



aufgewacht! 4 metallstifte, zum einen an einer stabilisierenden metallschiene befestigt, zum anderen in meinen knochenmatsch gebohrt, sollen dem arm beim heilungsprozess stabilität verleihen. gute idee denke ich. doch dann lässt irgendwann die narkose nach....aua aua aua.



die beste therapie ist scratchen, sagt der doktor. in 6 wochen kommt das gestell wieder raus, - der arm wird dann hoffentlich wieder wie früher benutzbar sein, sagt der doktor. ansonsten bekomme ich ein bionisches ersatzteil und ich schließe die seit lee majors offene lücke zwischen maschine und mensch, denke ich.

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Donnerstag, 7. September 2006
wegen krankheit (gebrochenes handgelenk) vorübergehend geschlossen.
wegen krankheit (gebrochenes hand- gott sei dank kein hüftgelenk) vorübergehend geschlossen.
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coz of a fucking injury (broken wrist) this fluffy blog is contemporarily (?) in a state of non-availableness.
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smell you later.

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Letzte Aktualisierung: 2007.08.07, 12:19
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